Report Berlin 01/2014

Veröffentlicht am 17. Januar 2014

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Freunde,

das neue Jahr ist zwar schon einige Tage „alt“, dennoch wünsche ich Ihnen auf diesem Wege noch alles, alles Gute. Mögen beste Gesundheit, persönliches Wohlergehen und Zufriedenheit treue Wegbegleiter im Jahr 2014 sein.

Nach einem spannenden Jahr 2013 mit einem intensiven Wahlkampf, einem eindrucksvollen Sieg von CDU/CSU bei der Bundestagswahl und langen Koalitionsverhandlungen geht es in Berlin, geht es im Deutschen Bundestag nun endlich richtig los! Wir haben viele Themen auf der Agenda, die angepackt werden müssen – die Buchstaben des Koalitionsvertrages von CDU, CSU und SPD sind zum Leben zu erwecken. Über die Diskussionen und Neuigkeiten in Berlin sowie die Schwerpunkte meiner Bundestagsarbeit werde ich Sie ab sofort nach jeder Sitzungswoche mit meinem Newsletter „Report Berlin“ informieren. Gleichzeitig lade ich Sie damit ganz herzlich zum Dialog ein. Machen Sie mich auf Probleme aufmerksam, rufen Sie mich an, schreiben Sie mir! Für Ihre kritischen Reaktionen, Anregungen und Fragen zu politischen Themen, die Sie bewegen, bin ich Ihnen dankbar.

Diese Woche im Deutschen Bundestag stand ganz im Zeichen von Wahlen, Besetzungen und Neu-Konstituierungen. Zum ersten Mal sind am Dienstag und Mittwoch die Arbeitsgruppen und Ausschüsse der neuen Wahlperiode zusammengekommen. Ich werde in den nächsten vier Jahren als ordentliches Mitglied im Ausschuss für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit mitarbeiten. Hier werden u.a. die Förderung des Städtebaus, Maßnahmen zum Klimaschutz, aber auch der Rückbau der Atomkraftwerke sowie die Entsorgung des Atommülls wichtige Themen sein. Stellvertretend gehöre ich dem Ausschuss für Wirtschaft und Energie sowie dem Auswärtigen Ausschuss an. Auf diese neuen Aufgaben und Herausforderungen freue ich mich sehr. Besonders wichtig ist mir dabei, den Menschen der Region Braunschweig und den Interessen unseres Landes Niedersachsen eine starke, wahrnehmbare Stimme zu geben.

Weitere Informationen zum Arbeitsprogramm der EU-Kommission sowie zur PISA-Studie erhalten Sie im Newsletter.