A39-Lücke zwischen Wolfsburg und Lüneburg zügig schließen

Veröffentlicht am 11. Juli 2019

Anlässlich der heutigen Entscheidung des Bundesverwaltungsgerichts in Leipzig zum A39-Weiterbau erklärt der Braunschweiger CDU-Bundestagsabgeordnete Carsten Müller:

„Die Entscheidung des Bundesverwaltungsgerichts in Leipzig zum Planfeststellungsverfahren des A39 Ausbau-Abschnitts von Wolfsburg nach Lüneburg zeigt leider erneut, wie schwierig die Umsetzung von notwendigen Infrastrukturmaßnahmen in Deutschland geworden ist. Da der Planfeststellungsbeschluss in wesentlichem Umfang der gerichtlichen Überprüfung standgehalten hat, habe ich die begründete Hoffnung, dass die vom Bundesverwaltungsgericht gerügten Rechtsfehler umgehend in einem ergänzenden Verfahren behoben werden. Mit dem ergänzenden Verfahren sollte man bereits beginnen, auch wenn weitere Entscheidungen des Bundesverwaltungsgerichts in Sachen A39 ausstehen. So wird zügig ein neuer Planfeststellungsbeschluss erreicht, um die A39-Lücke zwischen Wolfsburg und Lüneburg zu schließen.“